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Was ist Propolis?

Ein reichhaltiges, harzartiges Gemisch aus bioaktiven Stoffen, das von den Bienen aus unterschiedlichen Bäumen (Knospen, Rinde) und Pflanzen gesammelt wird. Im Bienenstock wird die Masse weiter verarbeitet und deren antibiotische, antivirale und antimykotische Wirkung genutzt.

Was ist Propolis?

Propolis besteht aus klebriger Harzmasse aus den Knospen und Blütenknospen von Bäumen. Die Bienen sammeln diese Masse und verarbeiten sie metabolisch mit Wachs zu Propolis. Propolis dient den Bienen zum Abdichten von kleinen Öffnungen, Spalten und Ritzen. Die dunkle, zähe Masse dichtet den Bienenstock vor kalter Luft und Feuchtigkeit von außen sowie vor Wasserdampf ab. Dringt beispielsweise eine Maus in den Biennstock, wird sie von den Bienen tot gestochen und dann mit Propolis überdeckt. Dadurch wird die Maus mumifiziert und das Propolis verhindert mit seiner antibakteriellen Wirkung die Ausbreitung von Krankheitserregern. Propolis dient den Bienen auch im Kampf gegen weitere Schädlinge - es hemmt das Wachstum der Eier der Großen Wachsmotte. Diese Eigenschaft macht sich auch der Mensch zunutze und trägt Propolis auf eitrige Wunden auf. Propolis wird in Tschechien auch „smoluňka“ und „dluž“ genannt.

Farbe und Konsistenz

Propolis ist eine klebrige Masse von gelbbrauner bis dunkelbrauner Farbe. Im Kühlschrank verwandelt es sich in ein zerbrechliches, körniges Material. Ein Bienenstock stellt pro Jahr durchschnittlich nur 3 dkg Propolis her. Imker kratzen die Propolis an verschiedenen Stellen im Bienenstock ab.

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Geschichte der menschlichen Nutzung von Propolis

Propolis blickt in der Medizin auf eine mehr als 5 000 Jahre alte Tradition zurück. Es tötet alle Mikroorganismen mit negativer Wirkung auf den menschlichen Organismus ab, weshalb es beispielsweise im Alten Ägypten besonders beliebt war. In Syrien wurden damit Wunden und Geschwüre und im Griechenland der Antike eitrige Wunden behandelt.

Zusammensetzung von Propolis

Ing. Štefan Demeter in seinem Buch - frei auf Deutsch Apitherapie: Heilen mit Bienenprodukten führt Folgendes an:„Propolis ist ein natürlicher, harmonisch ausgeglichener Wirkstoff mit antibiotischer, antiviraler, antimykotischer, antiparasitärer Wirkung. Daneben zeigt es eine deutliche antibiotische und immunstimulierende Wirkung.“1 Die Zusammensetzung variiert und kann deshalb nicht eindeutig bestimmt werden. Einige Autoren führen beispielsweise bis zu 40 % Harze und Balsamstoffe an, währende andere 50 bis 80 % dieser Inhaltsstoffe angeben.

Ing. Štefan Demeter führt in seinem neuesten Buch folgende Zusammensetzung von Propolis an:

  • 41,5 % Harze und Balsamstoffe
  • 17–30 % Bienenwachs
  • 14,5 % mechanische Zusatzstoffe
  • 2–11 % Pollen
  • 10,5 % Tannine
  • 5–10 % ätherische Öle
  • 6 % pflanzliches Wachs2

Propolis enthält mehr als 180 vorwiegend biologisch aktive Inhaltsstoffe. Einigen Experten nach enthält Propolis sogar 300 verschiedene Inhaltsstoffe. Propolis gilt deshalb noch lange nicht als erforscht und wird uns in Zukunft vielleicht noch mit neuen Erkenntnissen überraschen.

Eigenschaften von Propolis

Da die Zusammensetzung von Propolis je nach gesammelten Baum- und Pflanzenarten variiert, unterscheiden sich auch die Eigenschaften von Propolis gemäß der Konzentration der einzelnen Stoffe.

Die unterschiedliche Zusammensetzung von Propolis wird anschaulich von MUDr. Jan Šmíd in seinem Buch „Včelí produkty ve výživě a lékařství“ (Bienenprodukte in der Ernährung und Medizin) dargestellt: „Die antibakterielle und antimykotische Wirkung hängt stark von den Rohstoffen ab, die gesammelt werden. Propolis aus den Knospen von Vogelbeeren zeigt ein deutliche antimykotische Wirkung, die sich das Bienenvolk zunutze macht. Es enthält nämlich die antimykotische Sorbinsäure, die in den Knospen und im Harz der Vogelbeere reich vertreten ist.“3

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Propolis aus gemäßigten Klimazonen enthält ca. 40 verschiedenen Phenole, die zu 90 % aus Flavonoiden bestehen. „Flavonoide verleihen Propolis immunologische Eigenschaften, die im Unterschied zu gängigen Antibiotika ein breites Spektrum an antibiotischer, antiviraler und antimykotischer Wirkung zeigen. Weiter wurden bisher keine negativen Nebenwirkungen nachgewiesen, was man über synthetisch hergestellt Antibiotika nicht sagen kann, das sie den halben Beipackzettel füllen. Bei Versuchen hat sich die antimikrobielle Wirkung von Propolis auf zahlreiche Organismen bestätigt. Einige Stämme wurden innerhalb 15 - 20 Minuten, andere innerhalb von 5 Stunden eliminiert. Die Wirksamkeit hängt von der Sensibilität der Mikroorganismen und der Zusammensetzung sowie Herkunft der Propolis ab.“4

Klinische Wirkung von Propolis

Seit Jahrzehnten wird die Wirkung von Propolis auf den menschlichen Organismus penibel erforscht. Genauere Forschungsmethoden führen zum genaueren Ergebnis, wobei die Propolis-Forschung eigentlich erst am Anfang steht. Bereits im Jahr 1968 beschrieb in seinem Buch „Včelí produkty ve výživě a lékařství“ (Bienenprodukte in der Ernährung und Medizin) MUDr. Jan Šmíd die positive Wirkung von Propolis: „In zahlreichen Versuchen konnte die antivirale, antimykotische und antibiotische Wirkung nachgewiesen werden.“5

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Štefan Demeter führt in seinem Fachbuch die Wirkung von Propolis weiter aus und beschreibt den antisklerotischen, entzündungshemmenden, antitrombotischen, antiviralen und infektionshemmenden Effekt. Zu den klinischen Erkenntnissen führt er Folgendes an: „Seit 20 Jahren wird intensiv an der Möglichkeit geforscht, Flavonoide zur Hemmung des Wachstums von HIV-Viren einzusetzen. Doch die Flavonoid-Forschung ist erst am Anfang. Zu der weiteren positiven Wirkung gehört der antibakterielle und antiallergische Effekt. Es wirkt vorbeugend vor der Entstehung von Osteoporose und Karies. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, das fast 50 % aller Krebseerkrankungen von Viren verursacht werden. Im Tierreich sind es sogar 70 %. Synthetische Medikamente werden jeweils gegen in konkretes Virus entwickelt, was hohe Kosten für eine adäquate Menge verschiedener Medikamente verursacht. Die antiviralen Eigenschaften von Propolis, die auf ein breites Spektrum von Viren wirken, sind die optimale Voraussetzung für den Einsatz zur Krankheitsbehandlung. Die antibiotischen, antiviralen und antimykotischen Eigenschaften von Propolis sind so wirksam, dass das Innere eines Bienenstock als viel steriler gilt, als der sauberste Operationssaal... Die seriösen Forschungsergebnisse stammen aus eine Studie an 16 Tausend Probanden in Dänemark, die im Rahmen ihrer Behandlung auch Propolis einnahmen. Bei 95 % wurden eine positive Wirkung, bei 3 % eine negative Wirkung und in 3 Fälle eine Allergie nachgewiesen, weshalb die Behandlung unterbrochen wurde. Das Forschungsergebnis war mehr als überraschend.“6

Propolis vs. Antibiotika

"Propolis stammt aus der Natur und variiert deshalb in der Zusammensetzung. Es passt sich so optimal den gerade vorherrschenden Bakterien an. Die Zusammensetzung von Antibiotika ist immer gleich, weshalb Bakterien mit der resistent werden und immer stärkere Antibiotika brauchen. Bei Propolis entsteht diese Notwendigkeit nicht."7

Verwendung von Propolis

Propolis ist für jedermann geeignet. Bei der ersten Einnahme kann eine allergische Reaktion auftreten, weshalb sie diese zunächst prüfen sollten. Geben Sie ein paar Tropfen Propolis auf die Innenseite Ihres Unterarms. Da Propolis ein starkes Allergen ist, zeigt sich die Wirkung schon in einer Stunde.

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Zeigt sich keine Allergie, können Sie mit der Behandlung gegen eine Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden beginnen. MUDr. Jan Šmíd empfiehlt in seinem Buch „Včelí produkty ve výživě a lékařství“ (Bienenprodukte in der Ernährung und Medizin) folgende Anwendung: „…wirkt nachweislich gegen Nagelpilz, Mundecken, Pilzinfektionen im Gesicht und Staphylokokken-Infektionen.“8

Der Primar der chirurgischen Abteilung im KH Boskovice, MUDr. B. Handl schreibt in seinem Buch „Včelí produkty ve lékařství“ (Bienenprodukte in der Ernährung und Medizin): Deren Bedeutung bei der Behandlung von Erkrankungen des Nervenapparats, Magens, bei Rheuma, Herz-, Haut-, Leber-, Gallenkrankheiten, Asthma, Sklerose usw.“ aus dem Jahr 1971 Folgendes an: „Wird am häufigsten zur Behandlung von Hühneraugen und Warzen eingesetzt. Etwas Propolis an die betroffene Stelle legen und Verband auflegen. In letzter Zeit besonders bewährt bei der Behandlung von Hautpilz und Druckstellen. In Alkohol auflösen oder weich machen und auf die betroffene Stelle auftragen. Auf diese Weise lässt sich auch ein Balsam herstellen.“9

Ganz konkrete Beispiele führt in seinem Buch Apitherapie: Heilen mit Bienenprodukten Ing. Štefan Demeter, CSc., mit rund sechsunddreißig Posten an:

„Heutzutage verwenden wir Propolis innerlich und äußerlich zur Behandlung von

  • Hauterkrankungen - Neurodermitis, Akne, Entzündungen,

  • gegen Haarausfall,

  • es verbessert die Ebenmäßigkeit der Haut,

  • hilft bei Pilzinfektionen, Abschürfungen und Verbrennungen,

  • Magengeschwüren, -entzündigungen und -schmerzen, verbessert die Verdauung und Darmtätigkeit,

  • Bluthochdruck, Allergien und Karies,

  • Parodontose,

  • Hämorriden,

  • stärkt das Immunsystem und beugt so Krankheiten vor,

  • gegen Medikamente resistente MRSA-Bakterien reagieren sehr empfindlich auf Propolis,

  • Grippe, Erkältung, Halsinfekten, Bronchitis,

  • Lungenentzündung,

  • Ohrenschmerzen (Mittelohrentzündung),

  • Kopfschmerzen, Migräne,

  • Zahnschmerzen,

  • Warzen, Neurodermitis, Ausschlag, Herpes, Mykosen,

  • Frostbeulen,

  • offene Wunden,

  • Rheumatismus,

  • Gürtelrose,

  • Harnwegsinfekte, Erkrankungen der Nieren,

  • Blähungen, Infekte des Darms,

  • Magenkatarrh, Geschwüre und Virosen,

  • Gallensteine,

  • Durchblutungstörungen,

  • Sklerose.

Sehr gute Ergebnisse wurden erzielt bei der Behandlung folgender Erkrankungen:

  • Dickdarm,

  • Augenentzündung,

  • Gürtelrose, Rheumatismus,

  • Leberentzündung und Infektion,

  • Arthritis,

  • Sklerose, multiple Sklerose,

  • Erkrankung der Prostata,

  • Nebenhöhlenentzündung,

  • Herpes,

  • Abschürfungen und Brandwunden.

Propolis wirkt lokal sehr gut gegen Schmerzen. Die Wirkung ist 3,5x stärker als vom Anästhetikum Kokain und 5,2x stärker als von Procain.“10

Primar der Abteilung für Ernährungsmedizin und medizinischer Ernährung am L.-Pasteur-Universitätskrankenhaus in Košice, Doz. MUDr. Štefan Košlík, CSc. führt Folgendes an: „Propolis hat sich besonders bei entzündlichen und infektiösen Erkrankungen bewährt.“11 Propolis kann auch bei onkologischen Erkrankungen eingenommen werden.

Der Leiter des Ärzteteams am Institut für Mikrobiologie der Ärzteakademie in Polen, Prof. S. Scheller, fand heraus „dass Propolis das Immunsystem so stimulieren kann, dass die Bildung von Antikörpern angeregt und somit auch die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten erhöht wird. Das setzt im Körper chemische Stoffe frei, die uns vor schwerem Krankheitsverlauf schützen. Er kam zu dem Schluss, dass Propolis auch die geistige, physische und sexuelle Leistung steigert und die Heilung von beschädigtem Gewebe beschleunigt.“12

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In der Fachliteratur und in Demeters Buch „Apitherapie“ finden wir viele weitere Studien zur heilende Wirkung von Propolis, von der Behandlung der Unfruchtbarkeit, über der Grippe und Infektionen bis zu Krebs.

In Bratislava und Košice finden Fachtagungen zur heilenden Wirkung von Bienenprodukten abgehalten. An der Fachtagung in Bratislava zum Thema „Propolis als Heilmittel“ nahmen 350 Wissenschaftler und Ärzte aus 38 Ländern der Welt teil. Propolis ist und bleibt nicht nur für Imker und Verbraucher, sondern auch Fachleute interessant.

Naturheilkunde mit Propolis

Propolis gehört zur Grundausstattung jeder Hausapotheke, meist in Form seiner Tinktur mit breitem Einsatzgebiet. Štefan Demeter führt in seinem Buch „Apitherapie“ Dutzende Rezepte mit Propolis an. Hier ist unsere Auswahl der bekanntesten:

Entzündung der oberen Atemwege und Bronchien: 3x täglich 20-40 Tropfen Propolis auf einen Zuckerwürfel oder mit einem Löffel Honig mit einer Flüssigkeit oder selbständig einnehmen; stärkere Wirkung erzielen wir, wenn wir die Tinktur mit heißem Wasser inhalieren.“

Grippe: 2x täglich, morgens und abends, 3 Stunden vor oder 2 Stunden nach dem Essen 10-15 Tropfen auf einen Zuckerwürfel einnehmen.“

Infektion der Harnblase und der Harnwege: 10–15 Tropfen Propolis im Kräutertee auflösen und 2x täglich, morgens und abends, maximal 8–9 Tage einnehmen. Bei schwerem Verlauf nach 14 Tagen wiederholen.“

Parodontose: Propolis-Tinktur 2x täglich mit einem Wattepad auf die betroffenen Stellen auftragen und ins Zahnfleisch einmassieren. Saisonal Waben kauen.“

Haarausfall, Entzündung der Haarwurzeln: in 100 g Birkenwasser 20 Tropfen Propolis-Tinktur hinzugeben, nach dem Haarwaschen leicht einmassieren. Haare können mehr als 1x die Woche gewaschen werden (max. nach 4 Tagen).“

Pilzinfektionen zwischen den Zehen, am Nagel usw.: die betroffenen Stellen mit Propolis-Tinktur einreiben.“

Neurodermitis: entweder mit Propolis-Salbe eincremen oder Propolis-Wickel anwenden. Eitriger Ausschlag muss zunächst trocken werden, dann wird erst Propolis aufgetragen.“

Akne: Propolis-Salbe oder Tinktur auftragen. Die ersten Ergebnisse sind nach 1 - 3 Wochen sichtbar.“

Hühneraugen: und andere Formen von Hyperkeratose (Verdickung des äußersten Teils der Epidermis, der Hornschicht - Druckstellen, Schwielen, oder krankheitsbedingt - genetischer Defekt, Infektionen, Tumore, Warzen) - 3 Tage lang Propolis-Salbe auftragen oder in der Tinktur eingeweichten Verband auflegen. Dann im warmem Wasser aufweichen lassen und das Hühnerauge entfernen. Bei Hyperkeratose 2-4 % Salicylsäure in die Salbe geben oder reine Propolis auflegen, die jedoch vorher aufgeweicht werden muss, um gut zu haften.“

Entzündung der Mundhöhle, Aphten: Wattepad in der Propolis-Tiktur tränken und Mund auswischen, Propolis-Emulsion gurgeln.“

Entzündung am After: 3x täglich Sitzbad. Noch wirksamer ist 3x täglich ein Umschlag. In 1/8 l abgekochtes Wasser 10 Tropfen Propolis geben.“13


1 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 82 Zurück

2 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 82–83 Zurück

3 Tschechische Publikation: MUDr. Jan Šmíd: Včelí produkty ve výživě a lékařství; Liberec, 1968, str. 32 Zurück

4 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 83 Zurück

5 Tschechische Publikation: MUDr. Jan Šmíd: Včelí produkty ve výživě a lékařství; Liberec, 1968, str. 32 Zurück

6 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 83–84 Zurück

7 Tschechische Publikation: Klíma Zdeněk: Terapeutické využití potencovaného medu při léčbe ran (přednáška); Kdyně: Mezinárodní apiterapeutická konference. 29. 10. 2017 Zurück

8 Tschechische Publikation: MUDr. Jan Šmíd: Včelí produkty ve výživě a lékařství; Liberec, 1968, str. 32 Zurück

9 Tschechische Publikation: MUDr. Bohuslav Handl: Včelí produkty v lékařství: Jejich význam při léčení nemocí nervových, žaludečních, reumatických, srdečních, kožních, jater, žlučníku, astma, sklerose aj.; Blansko: Základní organizace včelařů a zdravotní osvěta, 1971, str. 11–12 Zurück

10 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 85–86 Zurück

11 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 87 Zurück

12 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 87 Zurück

13 Tschechische Publikation: Ing. Štefan Demeter, CSc.: Apiterapie: Léčení včelími produkty; Vydala Mgr. Andrea Lenochová, Olomouc, 2015, str. 93–96 Zurück

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